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Willkommen im
"wilden Nord-Osten" Argentiniens

Beeindruckende endlose Weite...


Immer haarscharf entlang der imposanten Gebirgszüge der Anden.
In Höhen bis 4000m ü. M. ist die Luft klar aber dünn.
Die Vegetation karg und doch vielfältig.

Als hätte ein Maler seine
Farbkübel ausgeleert...


Wegen der grossen Vielfalt an Erzen im Gestein sind die Berge
der "Quebrada de Humahuaca" sensationell vielfarbig.
Hinter jeder Kurve "wartet" ein neues Photosujet.

Noch mehr Bilder... ?

Kein Problem !

Unsere Gallerien bieten eine abendfüllende Bildersammlung....

Von Salta - hoch im nordwesten Argentiniens südwärts auf der Ruta 68 durch beeindruckende Felsformationen nach Cafayate am Rand der Anden.

Von Cafayate gehts auf der Ruta 40 norwärts bis Cachi - aus dieser Gegend am Rio Calchaqui stammt übrigens der feine Malbec (Rotwein) "Michel Torino" - zu finden im Denner...

...weiter führt uns der Weg auf der Ruta 40 nordwärts bis zum Abzweiger auf die R 33 zum "Parque Nacional los Cardones" - Baumkaktusse soweit das Auge reicht... fantastisch ! Über den Pass "Piedra del Molino" 3348müM geht es wieder zurück nach Salta.

Zurück in Salta nehmen wir die Ruta 9 nordwärts durch die "Quebrada de Humahuaca" bis in das gleichnamige Städtchen Humahuaca. Vorbei an Felsformationen die aussehen wie wenn ein Maler einen Farbkübel darübergegossen hätte.

Ein Tagesausflug führt uns von Humahuaca nach Iruya. Ein Nest im Nirgendwo - aber hier ist der Weg das Ziel ! Einfach mal kurz über einen kleinen Pass auf 4000müM und dies auf Schotter und durch Bachbette...ein 4x4 wäre echt gescheiter gewesen.... 

Die traumhafte Gegend rund um Humahuaca und die Quebrada (Schlucht) lässt einem kaum mehr los. Als Videobeispiel hier eines der Wahrzeichen der Gegend der "Serranias del Hornocal, Cerro de los 14 colores" - 476müM - gefilmt in einer Höhe von ca. 4250müM - by the way... das Matterhorn ist 4478müM.

Leider wurde uns abgeraten dahin zu fahren... es sei sehr schwierig... heute wissen wir es besser, denn: Wer nach Iruya fahren kann, kann auch hier hin fahren ! Das nächste Mal... aber sicher !

Von Humahuaca fahren wir nun wieder auf der Ruta 9 durch die "Quebrada" südwärts bis Purmamarca. Wieder faszinieren uns die farbigen Felsformationen der Gegend sowie die karge Vegetation mit den riesigen Baum-Kakteen.

Purmamarca - berühmt für den "Cerro De Los Siete Colores" (Berg der 7 Farben) - tönt aber in Spanisch viiiel besser. Purmamarca war bereits ein alter Rastplatz auf dem Camino del Inca, längst bevor die Spanier kamen. Auf Aymara bedeutet der Name "Dorf der unberührten Erde". Seit 1975 steht Purmamarca als "Lugar Histórico" (historischer Ort) unter Denkmalschutz. (c)wikipedia

Drohne über Purmamarca...

Dieses kurze Video von Purmamarca zeigt eindrücklich wie sich die farbigen Felsen von der Umgebung abheben und mit dem blauen Himmel einen traumhaften Kontrast bilden. Herrlich... !

Die am Anfang gezeigte Passstrasse ist jene die aus der Quebrada zum Salzsee führt (siehe unten).

Beim Studium unserer Strassenkarte stellten wir fest, dass es von Purmamarca aus gar nicht weit zu einem grossen Salzsee ist. Einem der drei "Salinas Grandes" von Argentinien. Kurz entschlossen fahren wir dahin... Auf der Ruta 52 richtung Osten und wieder über einen Pass. Den "Altos del Morado" mit 4170müM ! Eine wunderschöne diesmal geteerte!! Strasse die bis nach Chile führt - herrlich.

Eigentlich wollten wir ja zurück nach Salta. Wir haben auf dem Starssenatlas auch gesehen, dass man vom Salzsee über diverse Pisten nach Salta fahren kann - aber am oder besser auf dem Salzsee hat man uns davon abgeraten. Regenfälle hätten die Passage schwierig gemacht und sei momentan nur mit einem 4x4 zu empfehlen.

So fahren wir wieder zurück nach Purmamarca und entscheiden uns da nochmals in Humahuaca zu übernachten. Um am nächsten Tag nach Salta zurück zu fahren.

In Salta angekommen planen wir unseren nächsten "Ausflug". Wir fahren Richtung Osten auf der Ruta 51 der Eisenbahnlinie "tren a las nubes" (Zug in die Wolken) entlang. Ziel ist der "Viaducto La Polvorilla" auf 4188 m Höhe. Mit dem Zug fahren wäre schön gewesen. Jedoch muss man das weit im voraus planen da er nur einmal die Woche fährt - und das ist nicht mal sicher...

Wir verlassen Salta und fahren mit dem Nacht-Bus zurück nach Cordoba ca. 900km in plus/minus 12 Stunden. Fernbuslinien sind sehr beliebt, günstig und äusserst konfortabel. Nach einigen Tagen in Cordoba fliegen wir via Buenos Aires nach Puerto Iguazu. Tropisch-feucht-heisses Klima empfängt uns - das krasse Gegenteil wie im Nord-Osten...

Aber Argentinien ohne die Wasserfälle von Iguazu ? Sicher nicht !

Iguazu...

die grössten Wasserfälle der Erde... einfach geniessen !

Zurück in Cordoba verbringen wir noch einige Tage in der Umgebung um dann, via Santigo de Chile, nach Hause zu fliegen.... Eine wunderschöne, eidrucksvolle Reise geht mit dem Anblick der imposanten 6000er der Anden vorbei. Aber wir glauben wir kommen wieder...

Die letzte Bilderserie zeigt einige Eindrücke von Cordoba, Alta Gracia wo Che Guevara seine Jugend verbrachte, die Stadt Carlos Paz (mit Aussicht) sowie einige Luftbilder über den Anden.... die 6000er immer in Griffweite...

Panoramabilder

Einige Panoramabilder der schönsten Landschaften finden Sie auch in unserer Sammlung....